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Stammbaum

 

Brunner Langendorf

 
 

 

   
   
   
 
 
Information
 
Programm für den Freizeitfamilienforscher und den professionellen Genealogen
 
PhpGedViewi - Programm zur Darstellung genealogischer Daten im Internet (Open-Source)
 
Schweizer Familienforschung auf dem Internet
 
Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Bern
 
Internet Genealogy Service (Mormonen-Genealogie-Datenbank)
 
Familiennamenbuch der Schweiz
 

Genealogie (Ahnenforschung, Familienforschung)

 
       
 

Genealogie (von altgriechisch γενεαλογία genealogía  ‚Stammbaum‘, zurückzuführen auf γενεά geneá ‚Familie‘ so- wie λόγος lógos ‚Lehre‘; vgl. -logie) bezeichnet – im engeren Sinne – die Familiengeschichtsforschung, volkstüm- lich Ahnenforschung, die eine historische Hilfswissenschaft ist. Personen, die sich mit der auf Menschen bezogenen Genealogie befassen, bezeichnet man als Genealogen oder Familienforscher.

Von einer bestimmten Person als Probanden ausgehend, erforscht man in der Genealogie die Abstammung in aufsteigender Linie und damit die Vorfahren (auch: Ahnen; daher die Bezeichnung „Ahnenforschung“) dieser Person; oder in absteigender Linie deren Nachkommen. Personen, die genealogisch miteinander verknüpft sind, gehören zu einer Verwandtschaft. Sobald die Beschreibung der Zusammenhänge über die Darstellung der Abstammung hinausgeht, spricht man von „Familiengeschichtsforschung“.

Die Forschungsergebnisse werden in genealogischen Tafeln dargestellt, die sowohl mit aufsteigenden (Aszendenz, Vorfahren) als auch absteigenden (Deszendenz, Nachfahren) Inhalten auftreten. Bei beiden Richtungen ist sowohl die Form einer Tabelle als auch die einer Liste möglich.

Bei der aufsteigenden Linie spricht man von Ahnentafel oder Ahnenliste, bei der absteigenden von Nachkommentafel oder Nachkommenliste. Eine Kombination beider Tafeln, bei denen alle Vor- und Nachfahren einer ausgewählten Person aufgezeigt werden, werden auf Grund ihrer Form im allgemeinen auch "Sanduhr"-Tafeln genannt. Werden nur die Nachkommen einer Person erfasst, die den gleichen Familiennamen tragen oder einmal trugen bzw. mit diesen Personen verheiratet waren (wobei ein stringentes Durchhalten dieser Regel, zum Beispiel aufgrund von Namensänderungen, Adoption, ausländischem Namensrecht und anderem, nicht immer möglich ist), so ist es eine Stammtafel oder Stammliste. In Nachschlagewerken ist der Familienname Sortierkriterium und somit die Stammtafel bzw. Stammliste die natürliche Darstellungsform, ebenso in Familiengeschichten. In Monographien, die eine bestimmte Person und deren Nachkommen behandeln, herrschen Nachkommentafeln und -listen vor.

 
 
(aus Wikipedia)
 
     
 
Siehe auch -> Genealogie im Historisches Lexikon der Schweiz
 
 
© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
31.12.2014