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Rindfleisch-Curry mit Peperoni und grünem Pfeffer

Rindfleischcurry / Rindscurry / Rindsragout / Rindsvoressen

 

 

 

Herkunft:
Schweiz
Menüfolge:
Fleischgerichte Warm
Quelle:
Kochen
Kategorie:
Rind
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen:
4
  kcal:  200
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2020-05-07
Fleischlos:
Nein

 

 

(Rindfleisch-Curry mit Peperoni und frischem grünem Pfeffer)


800 g Rindsragout
2 EL Sojasauce
200 g Schalotten
2 EL Öl, neutral
2 TL Currypaste, rot
2½ dl Rinds- oder Gemüsebouillon
2 Peperoni, rot
2 Pfeffer-Rispen, lang, frisch, grün (ca. 30 g)
3 EL Fisch- oder Sojasauce
1 EL Zucker, braun
Salz
Thai-Basilikum oder Koriander, zum Bestreuen

 

 

1. Die Ragoutwürfel mit der Sojasauce mischen. Die Schalotten schälen und in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden.
2. In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die Currypaste beifügen und bei mittlerer Hitze im Öl anbraten. Das Ragout und die Schalotten dazugeben und unter Wenden andünsten, bis das Fleisch nicht mehr rot aussieht; bräunen muss es nicht. Die Bouillon angiessen, aufkochen und das Ragout zugedeckt bei mittlerer, später kleinerer Hitze 2½ - 3 Stunden schmoren, bis es sehr weich ist. Hin und wieder die Flüssigkeit kontrollieren und wenn nötig ergänzen.
3. Inzwischen die Peperoni vierteln, entkernen und quer in dünne Streifen schneiden. Den Pfeffer kalt spülen, abtropfen lassen und die Rispen in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.
4. Am Ende der Garzeit die Peperoni, den Pfeffer, die Fisch- oder Sojasauce sowie den Zucker unter das Ragout mischen und alles 3 - 5 Minuten fertig garen, bis die Peperoni «al dente» sind.
5. Zum Servieren die Thai-Basilikum- oder Korianderblättchen grob zerzupfen und das Rindfleischcurry damit bestreuen. Beim Essen die Pfefferkörner nach Belieben von den Rispen lösen und mitessen.

 

 

BEILAGE: Dazu passt Basmatireis.

TIPP: Das Empfinden von Schärfe ist sehr unterschiedlich. Es ist daher immer besser, zuerst weniger Currypaste zu verwenden - in Originalrezepten sind es bis zu 2 EL und am Schluss bei Bedarf noch etwas nachzuschärfen. Und zudem verleiht auch der grüne Pfeffer im Gericht noch etwas Schärfe.

 

 

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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
22.02.2012