4 Pouletschenkel ohne Haut
½ dl Apfelessig
Salz
3 cm frische Ingwerwurzel
2 Knoblauchzehen
300 g Joghurt nature
3 - 4 EL Tandoori-Paste
VORBEREITUNG
1. Am Vortag oder mindestens 6 Stunden im Voraus Pouletfleisch mit einem Messer mehrmals knapp 1 cm tief einschneiden, damit die Gewürze besser eindringen können. Rundum mit Apfelessig einreiben und mit Salz würzen.
2. Ingwer schälen und an der Bircherraffel in eine grosse Schüssel reiben. Knoblauch dazu pressen. Mit Joghurt und Tandoori-Paste mischen. Pouletschenkel hinein legen und zugedeckt im Kühlschrank mind. 6 Stunden ziehen lassen.
ZUBEREITUNG
3. Ca. 50 Minuten vor dem Servieren den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Poulet aus der Marinade nehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. In der Ofenmitte 35 - 40 Minuten braten. Dabei das Fleisch öfters mit der Marinade bepinseln.
BEILAGE: «Pappadums» wie auf der Packung angegeben erwärmen. Die Tandoori-Pouletschenkel direkt darauf anrichten oder die «Pappadums» separat zum Fleisch servieren.
HINWEIS: Im Backofen testen - ab Juni auf dem Grill braten
INFO: Indische Pappadums: In Indien spielt das Brot als Grundnahrungsmittel eine wichtige Rolle. Es begleitet praktisch jede Mahlzeit. Beliebt sind neben den in der Pfanne gebackenen Chapatis und den Naan-Broten aus dem Tandoori-Ofen auch die chipsähnlichen Pappadums. Aus Linsen- und Reismehl nach einem traditionellen indischen Rezept hergestellt und in der Sonne getrocknet, können die Fladen entweder in heissem Fett kurz fritiert oder mit wenig Öl bepinselt in der Mikrowelle erhitzt werden. Sie schmecken sowohl als Apéro mit Chutney oder einer pikanten Joghurtsauce wie auch als Begleitung zu einem Curry-Gericht. Die Haltbarkeit über mehrere Monate macht die Pappadums zudem perfekt für den Vorratsschrank.