MARINADE
3 EL Erdnussöl
1 Msp Paprika oder Cayennepfeffer
1 TL schwarzer Pfeffer, grob gemahlen
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FLEISCH
2 T-bone-Steaks (je ca. 850 g), evtl. beim Metzger bestellen
½ TL Salz
Bratbutter zum Anbraten
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SAUCE
2 dl Rotwein
1 dl Fleischbouillon
2 EL Cognac
1 TL Ketchup
1 EL eingelegte grüne Pfefferkörner, abgetropft
50 g Butter oder Margarine, kalt, in Stücken
Salz, Pfeffer aus der Mühle, nach Bedarf
glattblättrige Petersilie, für die Garnitur
VORBEREITUNG
1. Alle Zutaten für die Marinade verrühren. Steaks damit beidseitig bestreichen. Zugedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur marinieren.
2. Backofen auf 80 Grad vorheizen, Fleischplatte und Teller darin vorwärmen.
ZUBEREITUNG
3. FLEISCH: Kurz vor dem Anbraten salzen. Bratbutter in der Bratpfanne heiss werden lassen. Ein Steak nach dem andern beidseitig je 4 Minuten anbraten. Auf die Fleischplatte legen, ca. 45 Minuten im auf 80 Grad warmen Ofen durchziehen lassen. Nicht zudecken. Ofentemperatur kontrollieren.
4. SAUCE: Restliches Bratfett in der Pfanne mit Haushaltpapier auftupfen. Bratsatz mit Rotwein und Bouillon auflösen, auf die Hälfte einkochen. Cognac, Ketchup und Pfefferkörner zugeben, aufkochen. Pfanne von der Platte ziehen. Butter oder Margarinestücke portionenweise in die nicht mehr kochende Sauce rühren, würzen.
5. TRANCHIEREN: Fleisch dem Knochen entlang mit einem Messer lösen. Fleisch quer zur Faser in ca. 2 cm dicke Tranchen schneiden.
ANRICHTEN
6. Je 2 - 3 Tranchen Fleisch auf die Teller geben, etwas Sauce darübergiessen, «Mais-Schiffli» dazulegen, garnieren.
BEILAGE: «Mais-Schiffli»
INFO: Das T-Bone-Steak (ebenso wie auch das Porterhouse-Steak) wird mit Filet und Knochen aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Die beiden sehr ähnlichen Zuschnitte unterscheiden sich hauptsächlich durch Dicke und Größe des Filet-Anteils. Beim Porterhouse-Steak ist eine Dicke von ca. 3 - 6 cm und ein Gewicht von mehr als 600 g üblich. Der Name „T-Bone-Steak“ folgt der englischen Bezeichnung des T-förmigen Knochens. Der Name „Porterhouse-Steak“ leitet sich von der Bezeichnung britischer und amerikanischer Gasthäuser ab, in denen das Bier Porter ausgeschenkt wurde. Nach anderen Quellen wird er auf den Amerikaner Zacharias B. Porter zurückgeführt.