STROGANOFF
200 g Rindsfilet
2 EL Olivenöl
3 Schalotten, feingehackt
2 Steinpilze, in feinen Scheiben
1 EL Butter
6 EL Bratenfond (Jus)
1 dl Rotwein
1 kleine Essiggurke, in hauchfeinen Streifen
1 EL Petersilie, gehackt
1 EL saure Sahne
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SZEGEDINER KRAUT
2 Schalotten, fein gehackt
1 rote Paprika, fein gewürfelt
200 g frisches Sauerkraut
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 TL Bio-Gemüsebrühenpulver
¼ l trockener Weisswein
1 Lorbeerblatt
1 TL zerdrückte Wacholderbeeren
1 EL Butter
1. Fleisch schnetzeln, reichlich pfeffern und nur mässig salzen. In einer Pfanne mit dem Olivenöl scharf anbraten. Auf einem Teller warm stellen.
2. Schalotten und Steinpilze in Butter anbraten. Mit Rotwein ablöschen, Bratenfond dazugeben und einkochen. Gurkenscheiben und Bratensaft der Filetspitzen dazu giessen. Wiederum etwas einkochen, unter Umständen noch mit Butter binden. Fleisch hinzu fügen und erhitzen.
3. Das Fleisch auf dem Szegediner Kraut anrichten.
4. SZEGEDINER KRAUT: Schalotten mit etwas Butter in einem Topf glasig dünsten, Knoblauch dazu geben. Wein und restliche Zutaten mit dem Sauerkraut in den Topf geben. Mit einer Gabel vermengen, pfeffern und salzen. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel kochen. Die Flüssigkeit sollte restlos verflüchtigt sein, dazu evtl. den Deckel abnehmen und bei grossem Feuer reduzieren.
5. Die Butter untermischen und anrichten. Das Kraut hat auf diese Weise bereitet noch Biss, sollte aber nicht mehr hart sein.
HINWEIS: Vincent Klink: Natürlich lässt sich dieses Gericht wieder aufwärmen. Es stimmt jedoch nicht, dass häufig aufgewärmtes Kraut immer besser schmecken würde. Meiner Ansicht nach wird es immer unbekömmlicher, der Körper vor lauter inneren Winden nahezu unbewohnbar.