Forellen klassische Art

 


Herkunft:
Schweiz
Menüfolge:
Fischgerichte Warm
Quelle:
Sonntagsblick
Kategorie:
Süsswasser
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen:
4
  
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2009-04-12
Fleischlos:
Ja

4 Bio-Regenbogenforellen à je ca. 300 g, frisch
4 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer aus der Mühle
5 Zitronen, unbehandelt
Rosmarin, frisch
Majoran, frisch
Thymian, frisch
40 g Mehl
80 g Butter
3 - 4 EL Erdnussöl
Petersilie


1. Ausgenommene Forellen kurz unter fliessendem kaltem Wasser waschen und mit Küchenkrepp vorsichtig trocken tupfen.
2. Mit dem frisch gepressten Zitronensaft beträufeln, innen und aussen salzen und pfeffern. Mit einer Zitronenecke, Rosmarin, Majoran sowie Thymian füllen und in Mehl wenden. Überschüssiges Mehl abschütteln.
3. In einer beschichteten Fischpfanne Butter und Erdnussöl erhitzen. Forellen auf mittlerer Temperatur anbraten.
4. Anschliessend für 10 Minuten in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen schieben. Wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt, ist die Forelle gar.
5. Auf vorgewärmte Teller anrichten, gehackte Petersilie über die Forelle streuen und mit Zitronenstern garnieren.



BEILAGE: Petersilienkartoffeln

WEINEMPFEHLUNG: Meridio VdT della Svizzera Italiana, 2007, Cantina Kopp von der Crone Visini. Mittleres Gelb, goldene Akzente. Gelbfruchtiges Bouquet ausgereifter, gelber Pflaumen, frische Apfelnoten. Weicher Auftakt, abgelöst von einer frischen Gaumenaromatik gelber Stachelbeeren, dezente Barriquenoten.

INFO: Das Fleisch der Regenbogenforelle ist hell und von fester Konsistenz. Der Fisch stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Pazifikküste.

REZEPT: Daniel Ungermann, Restaurant «Bederhof», 8002 Zürich
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