Spaghetti mit Kalbsvoressen
Kalbsragout

 


Herkunft:
Deutschland
Menüfolge:
Teigwaren
Quelle:
Klink, Vincent
Kategorie:
Kalb
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen:
2
  
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2013-04-03
Fleischlos:
Nein

300 g Kalbsschulter
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
100 g Staudensellerie
2 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
250 g Tomaten, stückig aus der Dose
1½ dl Fleischbrühe
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 Rosmarinzweig
1 Thymianzweig
200 g Spaghetti
etwas Parmesan, frisch gerieben


1. Das Fleisch in 5 mm grosse Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Karotte schälen. Schalotten und Knoblauch fein schneiden. Karotte und Staudensellerie waschen und fein würfeln.
2. In einem Topf mit 2 EL Olivenöl die Zwiebel anschwitzen, das Fleisch zugeben und anbraten. Dann die Gemüsewürfel und Knoblauch zugeben und anschwitzen. Tomatenmark untermischen und Tomaten zugeben. Brühe hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen, Rosmarin und Thymian zugeben. Bei geschlossenem Deckel das Ragout ca. 30 Minuten kochen. Dabei immer wieder umrühren. Noch besser wäre das Fleisch solange zu kochen bis es fast zerfällt. Das Ragout abschmecken.
3. Die Spaghetti in einem grossen Topf mit Salzwasser kochen. Dafür das Nudelbündel senkrecht in die Mitte des Topfes gegeben, so dass sie sternförmig auseinander fallen. Die über den Topf hinausragenden Enden mit einer Gabel langsam in den Topf drücken. Die Spaghetti mind. 7 Minuten kochen. Mit einem Holzlöffel immer wieder mal umrühren und vorsichtshalber am Boden des Topfes schaben. Gegen Ende der Garzeit die Nudeln probieren, sie sollten noch Biss haben.
4. Sind die Spaghetti gar, mit einem Kochlöffel ½ Kaffeetasse Kochwasser entnehmen und beiseite stellen, dann die Nudeln auf ein Sieb abschütten und dann sofort wieder in den Topf zurück geben. 1 EL Olivenöl darunter mischen und so viel Nudelwasser zugeben, dass nichts zusammenklebt und die Nudeln appetitlich glänzen.
5. Spaghetti auf Tellern anrichten, das Ragout obenauf geben und servieren. Nach Belieben frisch geriebenen Parmesan obenauf geben und geniessen.



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