Beurre Café de Paris «Mövenpick»
Kräuterbutter

 


Herkunft:
Westschweiz
Menüfolge:
Beilagesaucen
Quelle:
Mövenpick
Kategorie:
Milchprodukte
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen:
  
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
1997-01-01
Fleischlos:
Ja

150 g Zwiebeln, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 EL Erdnussöl
½ dl Weisswein
1 KL Majoran, getrocknet, gerebelt
1 KL Thymian, getrocknet, gerebelt
½ KL Rosmarin gemahlen
4 EL Petersilie, gehackt
650 g Butter
1 KL Paprika, edelsüss
1½ KL Currypulver
1 KL weisser Pfeffer aus der Mühle
1 EL Salz
1 Zitrone, Saft davon
2 EL Worcestershiresauce
2 EL Cognac
1 EL Madère
1 EL Schnittlauch, geschnitten
2 Eigelb
1 Ei


VORBEREITUNG
1. Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur stehenlassen, bis sie schön weich ist.

ZUBEREITUNG
2. Die weiche Butter in einen Rührkessel geben und gut schaumig rühren.
3. In einer kleinen Stielkasserolle das Erdnussöl erhitzen, den Knoblauch und die Zwiebeln beigeben, weichdünsten, ohne Farbe nehmen zu lassen. Abkühlen lassen.
4. In eine andere kleine Stielkasserolle den Weisswein geben und erhitzen. Majoran, Thymian und Rosmarin beigeben und alles einkochen lassen. Vom Feuer nehmen und erkalten lassen.
5. Die zwei vorbereiteten Mischungen sowie Paprika, Currypulver, Pfeffer, Salz, Zitronensaft, Worcestershire, Cognac, Madère in die Butter geben und alles sehr gut verrühren.
6. Zum Schluss die Eigelb und das Ei sowie die Petersilie und den Schnittlauch beigeben, die Butter nun langsam rühren, bis alles gut gemischt bzw. gebunden ist.
7. Die fertige Café-de-Paris-Butter in 5 Stücke teilen, auf ein rechteckiges Pergamentpapier geben, zu Rollen formen und tiefkühlen.



HINWEIS: Ergibt ca. 1 kg Beurre Café de Paris

TIPP: Zum Verbrauch kann die Butterrolle leicht angetaut und mit einem in heisses Wasser getauchten Messer in Scheiben geschnitten werden.

INFO: Das Original entstand in den 1930er Jahren im Genfer «Restaurant du Coq d'Or» der Familie Boubier. Deren Tochter heiratete den Eigentümer des Restaurants «Cafe de Paris», nach dem die Buttermischung schliesslich benannt wurde.
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