Weisswurstcarpaccio
Kalbsbratwurst

 


Herkunft:
Bayern
Menüfolge:
Vorspeisen Kalt
Quelle:
Internet
Kategorie:
Brühwurst
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen:
4
  
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2018-04-14
Fleischlos:
Nein

4 Weisswürste, gehäutet
1 Packung Ruccola
1 Stück Parmesan, frisch gehobelt
8 Cherry-Tomaten
100 g Pinienkerne
2 EL Kapern
Puderzucker
Balsamico Glace
Olivenöl, extra vergine
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Meersalz
Ciabatta


1. Weisswürste häuten und der Länge nach in hauchfeine Scheiben schneiden. Auf einer grossen Platte fächern.
2. Pfanne mit Puderzucker leicht bestreuen und die Pinienkerne mit den Kapern und Cherry-Tomaten leicht anrösten und karamellisieren. Die Hitze zurückdrehen und anschliessend Olivenöl in die Pfanne geben und mit der Restwärme aufwärmen.
3. Den gewaschenen Ruccola auf der Platte garnieren. Die Marinade auf die Weisswurstscheiben giessen. Zum Schluss Parmesankäse über das Ganze raspeln. Mit der Balsamico Glace den Ruccola beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.



BEILAGE: Als Beilage empfiehlt sich z.B. 1 kühles Weissbier oder 1 Glas Prosecco sowie ein knuspriges Ciabatta. Letzteres kann man vorher mit Knoblauch einreiben und ein wenig anrösten.

INFO: Diese Zubereitung eignet sich beispielsweise ganz gut für übriggebliebene Würste von einem typischen Weisswurstfrühstück. Denn die Weisswurst kann man natürlich nicht nur bis 12 Uhr mittags essen, sondern den ganzen Tag! Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Würste möglichst kalt sein sollten. Denn dann gelingen die hauchdünnen Scheiben für das Carpaccio ganz besonders gut.

REZEPT: Norbert Wittmann, Metzgerei Hotel Gasthof «Wittmann GmbH», D-92318 Neumarkt in der Oberpfalz
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