(Erbsensuppe mit Pfefferminzöl, Buttermilch und geräucherten Forellenfilets)
40 g Butter
40 g Frühlingszwiebeln
250 g Erbsen
1 EL Zucker
350 g Geflügelbouillon
1 dl Rahm
½ dl Buttermilch
10 g Butter
4 Forellenfilets, geräuchert
Pfeffer, grob gemörsert
Erbsenkeimsprossen (ggf. zum Dekorieren)
1 Bund Pfefferminze
5 dl Sonnenblumenöl
ZUBEREITUNG
1. PFEFFERMINZÖL: 1 Bund Pfefferminzblätter waschen, trocken tupfen und grob hacken. Einige Blätter für die Dekoration beiseitestellen.
2. Das Sonnenblumenöl in einem Pfännchen auf 60 Grad konstant erhitzen. Die gehackte Pfefferminze hinzufügen und gut rühren. Ca. 10 Minuten ziehen lassen.
3. Das Pfefferminzöl abkühlen lassen, dann durch ein feines Sieb passieren und in Fläschchen abfüllen. Kaltstellen.
4. SUPPE: In einer hohen Pfanne 40 g Butter aufschäumen. Die fein gehackten Frühlingszwiebeln dazugeben und leicht andünsten. Die Erbsen in die Pfanne geben und mitdünsten. Den Zucker hinzufügen und die Erbsen glasieren. Die Geflügelbouillon dazugeben und alles zum Kochen bringen.
5. Den Rahm hinzufügen und gut aufkochen. Am Schluss die Buttermilch unterrühren und alles gut mixen. Optional durch ein feines Sieb passieren.
ANRICHTEN
6. Die geräucherten Forellenfilets in grobe Stücke zupfen und in vorgewärmte tiefe Teller anrichten. Pfefferminzblätter in feine Streifen schneiden und über die Forellenfilets geben. Erbsenkeimsprossen um die Forellenfilets legen. Die lauwarme Suppe vorsichtig um die Forellenfilets giessen und mit ein paar Tropfen Pfefferminzöl sowie grob gemörsertem Pfeffer abrunden.
TIPP: Das selbstgemachte Pfefferminzöl kann im Kühlschrank bis zu 3 Wochen aufbewahrt werden und eignet sich hervorragend, um auch anderen Gerichten eine frische Note zu verleihen.
INFO: aus der Radiosendung «à point»
REZEPT: Andrin Willi