4 Schalotten
4 Knoblauchzehen
4 frische Ingwerwurzel
je ¼ rote und gelbe Paprikaschote
500 g Auberginen
2 EL Erdnussöl
1 TL Sesamöl
1 EL rote Thaicurrypaste
1¼ dl Kokossahne (siehe HINWEIS)
1 EL Zucker
1 EL Fischsauce
1 TL Salz
½ Limone oder Zitrone
chinesischer Schnittlauch
Basilikumblätter
Koriandergrün
1. Schalotten, Knoblauch und Ingwer winzig fein würfeln, ebenso die mit dem Sparschäler dünn abgeschälten Paprikaviertel. Erst unmittelbar vor dem Zubereiten die Auberginen mit der Schale in grobe Würfel schneiden.
2. Erdnuss- und Sesamöl im Wok erhitzen und die Auberginenwürfel darin bei stärkster Hitze kräftig anbraten - sie müssen rundum goldbraune Stellen bekommen. Herausheben und die gewürfelten Gemüse rasch andünsten.
3. Die Currypaste zufügen und die Kokossahne angiessen. Mit Zucker, Fischsauce, Salz und Limonensaft abschmecken, die Auberginenwürfel darin aufkochen.
4. Die Paprikawürfel und den in schräge Stückchen geschnittenen chinesischen Schnittlauch unterrühren. Vom Feuer nehmen und mit Basilikum- und Korianderblättchen bestreut unverzüglich servieren.
BEILAGE: Als Beilage zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch, vorzugsweise Lamm oder Rind, aber auch mit zwei weiteren Currys als Hauptgang mit Reis.
HINWEIS: Kokossahne stellt man sich am besten selbst aus frischer Kokosnuss her. Es handelt sich dabei nicht um die in der Nuss schwappende Flüssigkeit, sondern um einen Auszug aus frischen Kokosraspeln. Dafür muss man zunächst die Kokosnuss knacken: Mit einem Hammer kurz draufschlagen, das Fleisch dazu aus der Schale lösen und die braune Aussenhaut mit dem Sparschäler entfernen. Das Kokosfleisch in der Küchenmaschine raspeln. Mit kochendem Wasser übergiessen (½ l auf 250 g Raspeln) und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann absieben und die Raspeln gut ausdrücken. Man kann Kokossahne prima portionsweise in Joghurtbechern einfrieren, um stets einen Vorrat zu haben.