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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Fasanenbrust mit Balsamicokraut
  Fasanenbrüstchen / Fasanenbrüstli / Fasanenbrüste mit Balsamicokraut
   
 

       
Herkunft: Oesterreich Menüfolge: Wildgerichte
Quelle: Wagner-Bacher, Lisl Kategorie: Federwild
Saison: Herbst Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2004-04-09 Fleischlos: Nein
       

   
  4 Fasanbrüste
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Thymian
100 g dünner grüner Speck
300 g Schweinsnetz
1 Scheibe durchzogener Speck
3 Pimentkörner
1 Lorbeerblatt
1 Karotte
½ l Wildfond (oder kräftige Suppe)
½ dl Obers
1 EL Sauerrahm
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BALSAMICOKRAUT
600 g junges Kraut
40 kernlose Weintrauben
½ geschälter Apfel
Butter
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Aceto Balsamico (mind. 15 Jahre alt)
   
  1. Fasanbrüste mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Die Brüstchen zuerst in grünen - also nicht geräucherten - Speck, dann ins Schweinsnetz einwickeln. In einer Pfanne auf allen Seiten anbraten, anschliessend im Rohr bei 180 Grad in 6 - 7 Minuten fertig braten. Fasanbrüste 6 Minuten an einem warmen Ort rasten lassen.
2. Im Bratrückstand 1 Scheibe durchzogenen Speck und die würfelig geschnittene Karotte mit den Pimentkörnern und dem Lorbeerblatt anbraten. Mit Wildfond aufgiessen. Auf ca. 1¼ dl einkochen lassen, danach abseihen und mit dem Obers aufgiessen. Die Sauce mit Sauerrahm und schwarzem Pfeffer abschmecken.
3. Aus dem Krautkopf den Strunk entfernen. Kraut in feine Streifen schneiden, in Butter mit Salz und Pfeffer leicht anbraten. Den kleinwürfelig geschnittenen Apfel mit den halbierten Weintrauben zum Kraut geben. Kurz weiterbraten. Vom Herd nehmen, mit Butter und Aceto Balsamico abschmecken.
4. Fasanbrüstchen mit Balsamicokraut auf Tellern anrichten.
   
 
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022