SAUCE 3 EL Zitronensaft 6 EL Olivenöl 1 EL Birnendicksaft (z.B. Birnell) 1 EL pikante Sojasauce ½ Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt ½ TL Salz, wenig Pfeffer aus der Mühle ------------------------------ SALAT 600 g Broccoli, in Röschen ½ TL Salz Bratbutter zum Braten 250 g braune Champignons, in Vierteln 1 rote Zwiebel, in feinen Schnitzen ¼ TL Salz, wenig Pfeffer aus der Mühle 250 g Cherry-Tomaten, halbiert ------------------------------ FETA 2 Feta (à je ca. 220 g), längs in je 4 Streifen 1 EL pikante Sojasauce 50 g Paniermehl ½ Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt Bratbutter zum Braten
1. SAUCE: Zitronensaft und alle Zutaten bis und mit Petersilie gut verrühren, würzen. 2. SALAT: Dämpfkörbchen in eine weite Pfanne stellen. Wasser bis knapp unter den Körbchenboden einfüllen, aufkochen, Hitze reduzieren. Broccoli drauflegen. Zugedeckt ca. 12 Minuten knapp weich garen. Herausnehmen, kalt abspülen, abtropfen, salzen. Broccoli sorgfältig mit der Sauce mischen, zugedeckt ca. 30 Minuten stehen lassen. 3. Wenig Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen, Hitze reduzieren, Champignons und Zwiebel ca. 4 Minuten braten, würzen. Champignons und Zwiebel zusammen mit den Cherrytomaten zum Broccolisalat geben, mischen. 4. FETA: Fetastreifen mit der Sojasauce beträufeln. Paniermehl und Petersilie mischen, in einen flachen Teller geben. Fetastreifen einzeln im Paniermehl wenden, Panade sehr gut andrücken. 5. Damit die Fetastreifen goldbraun und knusprig werden, genügend Bratbutter (ca. 4 EL) in derselben Pfanne heiss werden lassen. Hitze reduzieren, Fetastreifen beidseitig je ca. 2 Minuten braten, herausnehmen. 6. Fetastreifen zusammen mit dem Broccolisalat sofort servieren.
HINWEIS: Broccoli rüsten: den Strunk schälen, in Stängelchen schneiden, mit den Röschen dämpfen.
WEINEMPFEHLUNG: Zu unserem gebratenen Feta - aber nicht nur dazu - passt der aromatische «Calliga Rubis Nemea» sehr gut. Der griechische Rotwein ist eigenwillig und rassig, leicht und fruchtig im Gaumen. Im Abgang überrascht er mit einer leicht würzigen Note. Er schmeckt am besten jung getrunken (1 - 2 Jahre ab Ernte). Passt auch zu Vorspeisen, Braten, Grilladen, Käse.