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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Almejas a la marinera
  Vongole / Venusmuscheln in Weisswein
   
 

       
Herkunft: Spanien Menüfolge: Vorspeisen Warm
Quelle: Brunner, Andreas Kategorie: Muscheln
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   6  kcal: 160 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2006-04-15 Fleischlos: Ja
       

   
  1 kg Venusmuscheln
2 Knoblauchzehen
1 Scheibe altbackenes Weissbrot (ca. 40 g)
¼ l trockener Weisswein
1 Bund Petersilie
6 EL Olivenöl
Salz (nach Belieben)
   
  1. Die Muscheln unter fliessendem kaltem Wasser gründlich waschen. Beschädigte Muscheln aussortieren und wegwerfen, die übrigen in einem Sieb abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Das Brot entrinden und im Mörser mit 4 EL Wein fein zerreiben. Die Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blätter fein schneiden.
2. Das Öl in einer Kasserolle oder einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen, den Knoblauch darin goldbraun anbraten. Die Muscheln hinzufügen und bei mittlerer Hitze 2 Minuten sautieren, d.h. unter regelmässigem Schwenken garen.
3. Die Brotmischung dazugeben und den restlichen Wein angiessen. Zugedeckt bei schwacher Hitze 5 - 6 Minuten leise kochen lassen, bis die Sauce leicht andickt, dabei gelegentlich rütteln. Evtl. salzen. Zum Schluss die Petersilie untermischen.
   
  BEILAGE: Mit knusprigem Weissbrot servieren.

GETRÄNK: Weisswein (z.B. Albariño)

ANDALUSISCHE VARIANTE: Je 1 fein gehackte Zwiebel und Knoblauchzehe in 4 EL Olivenöl anbraten. 1 gehäutete, entkernte Tomate in Würfeln, 6 in 1 EL warmem Wasser eingeweichte Safranfäden und 1 EL frisch gehackte Petersilie dazugeben. 1 dl Sherry (fino) angiessen und die Venusmuscheln darin unter gelegentlichem Schwenken ca. 5 Minuten garen. Evtl. salzen. Mit gerösteten Brotscheiben servieren.

TIPP: Kaufen Sie lieber ein paar Muscheln mehr ein, da manche Exemplare beim Kochen nicht aufgehen. Bereits vor der Zubereitung gilt: Offene Muscheln, deren Schalen sich auf leichtes Zusammendrücken oder Klopfen nicht langsam schliessen, aussortieren und wegwerfen, sie könnten verdorben sein.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022