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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Sardinas gratinadas
  Gratinierte Sardinen
   
 

       
Herkunft: Spanien Menüfolge: Fischgerichte Warm
Quelle: Brunner, Andreas Kategorie: Salzwasser
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4  kcal: 335 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2006-04-15 Fleischlos: Ja
       

   
  12 grössere küchenfertige Sardinen (ca. 1 kg)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
4 Knoblauchzehen
1 Bund frischer Oregano
2 grosse Fleischtomaten
4 EL Semmelbrösel
5 EL Olivenöl
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AUSSERDEM
Olivenöl für die Form
   
  1. Die Köpfe der Sardinen nach Belieben abschneiden. Die Fische innen und aussen kalt abspülen, trockentupfen, salzen und pfeffern.
2. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
3. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Oregano waschen und trockenschütteln, die Blättchen grob hacken und mit dem Knoblauch vermischen. Die Tomaten waschen und quer in dünne Scheiben schneiden, dabei die Stielansätze entfernen.
4. Eine grosse feuerfeste Form gut mit Öl ausstreichen und die Tomaten dachziegelartig einschichten. Salzen, pfeffern und ½ der Knoblauch-Oregano-Mischung darüber streuen. Die Sardinen dicht an dicht darauf legen. Die restliche Knoblauchmischung mit den Semmelbröseln und dem Olivenöl verführen und über die Sardinen verteilen. Im heissen Ofen (Mitte, Umluft 180 Grad) ca. 20 Minuten backen.
5. 1 Sardine mit einem spitzen Messer anstechen. Löst sich das Fleisch leicht von den Gräten, sind die Sardinen fertig.
   
  BEILAGE: Weissbrot

GETRÄNK: Weisswein oder Bier

VARIANTEN: Sardinen schmecken auch vom Grill ausgezeichnet.
In Galicien salzt man sie, füllt sie mit etwas frisch gehackter Petersilie und Knoblauch und streicht sie während des Grillens mit Olivenöl ein. Am besten eignen sich dazu die «fetten» Sardinen des Frühsommers.
In den Rías bajas der galicischen Westküste wäscht man auch gerne die unausgenommenen Sardinen in Meerwasser, streut grobes Meersalz darauf, wickelt sie in Weinblätter ein und grillt sie darin. Wenn man nicht darüber nachdenkt, schmecken sie köstlich, ist aber nur bei fangfrischen Fischen zu empfehlen.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022