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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Spargelpastete (1)
  Grüner Spargel
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Pasteten
Quelle: Kochen Kategorie: Gemüse
Saison: Frühling Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4  kcal: 531 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2007-06-30 Fleischlos: Ja
       

   
  800 g grüne Spargeln
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Petersilie
300 g Rahmquark
150 g Gruyère, frisch gerieben
1 Eigelb
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Cayennepfeffer
1 Rolle rechteckig ausgewallter Blätterteig
1 Eiweiss und 1 Eigelb zum Bestreichen
   
  1. Die Enden der Spargeln um ca. 1/3 kürzen. Dann die Stangen in wenig Salzwasser oder über Dampf nicht zu weich garen. Sofort unter kaltem Wasser kurz abschrecken, gut abtropfen lassen und der Länge nach halbieren.
2. Während der Spargel gart, den Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Petersilie fein hacken. Beides mit Rahmquark, Gruyère und Eigelb gut mischen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.
3. Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche auslegen. ½ der Teigfläche mit etwas verquirltem Eiweiss bestreichen und im Kühlschrank antrocknen lassen.
4. Dann mit ½ der Spargelstangen belegen und die Quarkmasse darüber ausstreichen. Mit den restlichen Spargeln decken. Die leere Teighälfte mit einem Messer oder Teigrad in Abständen von 1 cm einschneiden, dabei an den Längsseiten einen Rand von ca. 2 cm, an den Schmalseiten einen von ca. 5 cm belassen. Die Teigränder mit Eiweiss bestreichen, die eingeschnittene Teigfläche über die Füllung legen und die Ränder gut andrücken.
5. Die Pastete auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Mit Eigelb bestreichen. Vor dem Backen nochmals 10 - 15 Minuten kühl stellen.
6. Die Spargelpastete im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf der untersten Rille 20 - 25 Minuten backen. Heiss oder lauwarm servieren.
   
  BEILAGE: Als Beilage passt ein reichhaltiger Salat.

KLEINHAUSHALT: 2 Personen: Zutaten halbieren, die Hälfte des Teigrechtecks auf die gleiche Weise belegen.
1 Person: Der Aufwand lohnt sich nicht, da die verschiedenen Zutaten zu viele Reste ergeben.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022