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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Tokany von der Kalbsleber
  Tokàny / Geschnetzelte Kalbsleberli
   
 

       
Herkunft: Ungarn Menüfolge: Innereien
Quelle: Kleeberg, Kolja Kategorie: Kalb
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2007-10-12 Fleischlos: Nein
       

   
  600 g Kalbsleber
50 g Butter
50 g Schweineschmalz
2 Zwiebeln, mittelgross
1 Knoblauchzehe
1 TL Paprikapulver, scharf
1 EL ungarisches Paprikapulver, edelsüss
2½ dl Riesling, trocken
2½ dl Kalbsfond
4 EL Kapern, in Lake (Nonpareilles)
5 Essiggurken
2 Paprikaschoten, rot oder grün
1 Zitrone, unbehandelt
2½ dl Sahne
½ Bund Petersilie, glatt
   
  1. Kalbsleber erst in dünne Scheiben, dann in längliche Streifen schneiden. Die Essiggurken und die Paprikaschoten ebenfalls in Streifen schneiden. Feine Streifen von der Zitronenschale schneiden (Zesten). Die Petersilie und den Knoblauch fein hacken.
2. In einer Pfanne die Butter aufschäumen lassen, die Leberstreifen sanft anbraten und herausnehmen.
3. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden.
4. Das Schmalz in die Pfanne geben und Zwiebelstreifen und den Knoblauch darin goldgelb braten. Beide Paprikapulver einrühren und sofort mit 2 - 3 EL Kapernlake sowie dem Riesling ablöschen.
5. Die Flüssigkeit komplett einkochen lassen, dann mit dem Kalbsfond auffüllen. Kapern und Gurkenstreifen sowie Zitronenzeste und die Paprikastreifen zugeben und sanft köcheln lassen.
6. Die Sahne zugeben, 1-mal aufkochen, die Leberstreifen zugeben und erwärmen. Nachschmecken und mit Petersilie bestreuen.
   
  INFO: Tokàny ist ähnlich wie Gulasch, jedoch wird das Fleisch in längliche Streifen geschnitten und weniger Paprika und Zwiebeln verwendet.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022