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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Wildtäubchen mit Feigengemüse
  Wildtauben mit Feigengemüse
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Geflügelgerichte Warm
Quelle: Marmite Kategorie: Tauben
Saison: Herbst Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2008-04-08 Fleischlos: Nein
       

   
  8 frische Feigen
200 g Mini-Maiskölbchen
100 g Baumnusskernen
Puderzucker
2 dl kräftigem Rotwein (z.B. Syrah)
8 Rheintaler Speck à ca. 30 g
4 Wildtauben, küchenfertig
1 EL Olivenöl
1 - 2 EL Butter
Fleur de Sel, bunter Pfeffer aus der Mühle
2 Zitronenthymianzweige
2 Rosmarinzweige
2 Zitronenbohnenkrautzweige
4 Scheiben Rheintaler Speck (ca. 30 g)
1 EL zerlassener Butter
1 EL Honig zum beträufeln
1 Rosmarinzweig, Nadeln davon
   
  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
2. Feigen waschen, trocken tupfen, vierteln.
3. Feigen mit Mini-Maiskölbchen und Baumnusskernen auf einem runden Backblech verteilen, mit Puderzucker beschneien und mit Rotwein begiessen. Dann dünne Scheiben Rheintaler Speck vor allem über die Feigen legen und 10 Minuten im Ofen schmoren.
4. Währenddessen die Tauben von allen Seiten in einer weiten Pfanne in Olivenöl und Butter anbraten. Mit Fleur de Sel und buntem Pfeffer würzen, 10 Minuten von beiden Seiten sanft braten.
5. Tauben mit dem Fett auf ein vorgeheiztes Backblech legen. Mit frischen, halbierten Zweigen von Zitronenthymian und Rosmarin und mit Zitronenbohnenkraut garnieren und mit je 4 dünnen Scheiben Rheintaler Speck belegen. 10 Min. bei 180 Grad im Ofen schmoren.
6. Gleichzeitig Feigengemüse mit Butter und Honig beträufeln, mit den Rosmarinnadeln bestreuen und mit den gebratenen Täubchen weitere 10 Minuten im Ofen braten.
7. Ofen abschalten und Tauben und Feigengemüse 15 Minuten bei leicht geöffneter Tür «auslaufen» lassen.
   
  WEINEMPFEHLUNG: Hierzu passt ein kräftiger Syrah aus dem Rhône-Tal, am besten ein Côte Rôtie, ein Cornas oder ein Hermitage.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022