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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Tagliatelle mit Cima di rapa, Lachsforelle und Pinienkernen
  Bandnudeln / Cime di rapa / Stängelkohl / Lachsforellenfilets
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Teigwaren
Quelle: Brückenbauer Kategorie: Gemüse
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   2   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2004-03-16 Fleischlos: Ja
       

   
  2 EL Pinienkerne
1 Paket Pastateig (250 g)
300 g Cima di rapa
1 Lachsforellenfilet ohne Haut
1 Lachstranche
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
½ dl Gemüsebouillon
   
  1. Pinienkerne in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett langsam goldbraun rösten.
2. Pastateig vorsichtig aus der Verpackung nehmen. Die Rollen in 1 cm breite Streifen schneiden und diese auseinander nehmen.
3. Cima di rapa rüsten und in schöne Stücke schneiden. Grosse Röschen halbieren oder vierteln.
4. Lachsforelle entgräten (siehe unten) und in Streifen schneiden. Lachstranche halbieren.
5. Schalotte und Knoblauch fein hacken. In einer hochrandigen Bratpfanne im heissen Öl dünsten. Lachsstreifen zufügen und kurz auf beiden Seiten anbraten. Salzen, pfeffern und die Lachsstreifen herausheben. Cima di rapa im Bratensatz dünsten. Mit Bouillon ablöschen.
6. Tagliatelle in reichlich siedendem Salzwasser knapp «al dente» kochen. Gleichzeitig die beiden Lachstranchen in einer beschichteten, kleinen Bratpfanne erst auf der Haut-, dann auf der Fleischseite je 2 Minuten scharf anbraten.
7. Abgeschüttete Tagliatelle und Lachsstreifen zum Gemüse geben. Alles sorgfältig mischen, in vorgewärmten Tellern anrichten, Gebratene Lachstranchen darauf legen und mit den Pinienkernen bestreuen. Sofort servieren.
   
  INFO: Cima di rapa: Das Pflanzenbündel mit 30 - 60 cm langen Stängeln und spät beginnendem Blattwerk wird gerne mit Catalogna verwechselt. Diese stammt aber aus der Familie der Zichoriengewächse, währenddem die Cima di rapa ihre Wurzeln in der Familie der Speiserüben hat. Den deutschen Namen «Stängelkohl» verdankt das Gemüse dem ausgeprägten Kohlaroma, das sich eher in den Stielen und Blättern der Pflanze als in den hellgelbgrünen Blütentrauben, den Röschen, befindet. Gegessen wird übrigens die ganze Pflanze. Knapp gedünstet und mit Knoblauch gewürzt als Gemüse oder lauwarm mit einer rassigen Vinaigrette als Salat, so machen es die Italiener. Und die müssen es schliesslich wissen.
Fischfilets entgräten: Dass man Fische mit einer Pinzette entgräten kann, ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr. Doch zuerst muss man die Gräte, die je nach Fischsorte auch ziemlich fein sein können, einmal finden. Ein einfacher Trick fördert auch die verborgensten Exemplare an den Tag: Legen Sie den Fisch über eine umgestülpte, runde Schüssel - und die Sucherei hat ein Ende, erleichtert die Arbeit und erhöht das Essvergnügen.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022