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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Fiakergulasch mit Gewürzgurken
  Rindsgulasch / Rindsragout / Rindsvoressen
   
 

       
Herkunft: Oesterreich Menüfolge: Fleischgerichte Warm
Quelle: Kochen Kategorie: Rind
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4  kcal: 543 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2010-03-18 Fleischlos: Nein
       

   
  4 grosse Zwiebeln
½ Bund Majoran
800 g Rindsragout
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
50 g Bratbutter
2 EL Paprika, edelsüss
2 EL Tomatenpüree
ca. 5 dl Fleischbouillon
150 g Crème fraîche
1 EL Butter, weich
1 gestrichener EL Mehl
1 EL Butter
4 Eier
4 Gewürzgurken
½ Bund Petersilie
   
  1. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Majoranblättchen ebenfalls hacken.
2. Das Rindsragout mit Salz und Pfeffer würzen. In 3 - 4 Portionen in der heissen Bratbutter anbraten. Aus der Pfanne nehmen.
3. Wenn nötig etwas Bratbutter nachgeben und die Zwiebeln im Bratensatz unter Wenden andünsten. Den Paprika darüberstäuben und kurz mitdünsten.
4. Dann das Tomatenpüree, die Bouillon und den Majoran beifügen. Das Fleisch wieder dazugeben, alles gut mischen und zugedeckt auf kleinem Feuer 2½ - 3 Stunden schön weich schmoren. Regelmässig die Flüssigkeit kontrollieren; kocht sie zu stark ein, etwas Bouillon nachgiessen.
5. Am Ende der Garzeit die Crème fraîche mit heisser Saucenflüssigkeit verrühren und beifügen.
6. Die weiche Butter und das Mehl mit einer Gabel verkneten und in Flocken in die leicht kochende Sauce geben. Das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch 5 Minuten kochen lassen.
7. Inzwischen in einer beschichteten Bratpfanne die Butter erhitzen.
8. Die Eier in die Pfanne aufschlagen und zu 4 Spiegeleiern braten.
9. Die Gewürzgurken fächerartig aufschneiden. Die Petersilie fein hacken.
10. Das Gulasch in tiefen Tellern anrichten, je 1 Spiegelei draufgeben, mit der Petersilie bestreuen und mit den Gurken garnieren.
   
  BEILAGE: Traditionell als Beilage sind Knödel oder Salzkartoffeln, dazu wird als Dekoration noch 1 Wienerli beigelegt.

KLEINHAUSHALT: Die Zubereitung in kleineren Portionen lohnt sich nicht – lieber die ganze Menge zubereiten und ½ davon vor der Beigabe der Crème fraîche tiefkühlen (Haltbarkeit: 3 - 4 Monate). Noch gefroren mit etwas Bouillon sanft kochen lassen und am Schluss nach Rezept fertigstellen.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022