Gebratene Stubenküken auf Kokos-Couscous und gegrillter Papaya
Poulet / Coquelets / Mistkratzerli / Grilliert
Herkunft:
Deutschland
Menüfolge:
Geflügelgerichte Warm
Quelle:
Lafer, Johann
Kategorie:
Huhn
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen: 4
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2009-03-14
Fleischlos:
Nein
2 Stubenküken (Mistkratzerli, Coquelets) 4 EL Butterschmalz 2 Thymianzweige 1 Knoblauchknolle 4 dl Kokosmilch, ungesüsst 1 Zitronengras Stange ½ Ingwerknolle 1 Chilischote, klein 1 Limette, unbehandelt 150 g Couscous, instant 2 Papaya 1 EL Ingwerhonig Salz, Pfeffer aus der Mühle Zitronenthymian, für die Garnitur
1. Den Backofen auf 140 Grad vorheizen. 2. Die Stubenküken in Brüste und Keulen teilen. 3. 2 EL Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Brüste und Keulen darin von beiden Seiten anbraten und zusammen mit Thymian und ½ Knoblauchknolle im Backofen in 10 - 15 Minuten fertig garen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 4. Vom Ingwer ein 2-cm grosses Stück abschneiden, von der Limette 2 Scheiben abschneiden. Die Kokosmilch mit Zitronengras, Ingwer, der Chilischote, 1 Knoblauchzehe und den Limettenscheiben aufkochen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. 5. Nun die Kokosmilch nochmals aufkochen, durch ein Sieb über den Couscous giessen und diesen 5 Minuten quellen lassen. Anschliessend mit einer Gabel auflockern und mit Salz würzen. 6. Die Papaya halbieren, schälen, entkernen und in Spalten schneiden. 7. Eine Grillpfanne mit 2 EL Butterschmalz einreiben, die Spalten darin von beiden Seiten grillen, mit Ingwerhonig beträufeln und diesen leicht karamellisieren lassen. 8. Das Kokos-Couscous mit den Papayaspalten anrichten. Die Stubenkükenbrüste und -keulen darauf anrichten und mit frischem Zitronenthymian garnieren.
INFO: Papaya (Carica papaya, auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt) ist eine tropische Staude, die zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae) gezählt wird und angeblich aus Mexiko stammt. Die Pflanze wird oft fälschlicherweise als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus hat. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit, diese Pflanze auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sind Australien, Indien und Mittel- und Südamerika (Costa Rica, Brasilien u.a.) sowie Afrika (Kenia, Elfenbeinküste u.a.).