Logo BrunSpie
   
 
 
 
Uhr
  Fotogalerie Kontakt Links
   
  Rezepte
  Resultate
  Neue Suche
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Wildtaubenbrust im Holunderbeersud mit Kartoffel-Birnengemüse
  Taubenbrüstchen / Taubenbrüstli / Kartoffelgemüse
   
 

       
Herkunft: Bayern Menüfolge: Geflügelgerichte Warm
Quelle: Herrmann, Alexander Kategorie: Tauben
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2010-10-22 Fleischlos: Nein
       

   
  WILDTAUBENBRUST
3 Schalotten
1 TL Butterschmalz
1 TL Zucker, braun
2 d l Rotwein
1 dl Brühe
1 dl Portwein
2 dl Holunderbeersaft
1 Zimtstange
1 Prise Pfefferkörner, schwarz
½ Orange, unbehandelt
1 Lorbeerblatt
4 Wildtaubenbrüste
Salz
------------------------------
GEMÜSE
8 Kartoffeln, klein, mit Schale
2 Birnen
1 TL Butter
1 TL Puderzucker
1 TL Weizenstärke
Butterschmalz
   
  1. WILDTAUBENBRUST: Die Schalotten schälen, in grobe Scheiben schneiden und in einem Topf etwas Butterschmalz anschwitzen. Den Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Mit Rotwein ablöschen und etwas einköcheln lassen. Mit Brühe, Portwein und Holunderbeerensaft auffüllen. Zimtstange, Pfefferkörner, etwas Orangenschale und Lorbeerblätter hineingeben und mit Salz herzhaft abschmecken.
2. Die Taubenbrüste auslösen, die Haut entfernen und in den heissen, aber nicht mehr kochenden Sud geben und die Taubenbrüste ca. 18 Minuten rosa ziehen lassen.
3. GEMÜSE: Die Kartoffeln wie gewohnt in Wasser weich kochen, anschliessend ausdampfen lassen, halbieren und auf der Schnittfläche in einer Pfanne mit Butterschmalz leicht braun anbraten.
4. Die Birnen vierteln, das Kerngehäuse entfernen, die Viertel erneut in Spalten schneiden und in einer Pfanne mit Butter und Puderzucker langsam braten.

ANRICHTEN
5. Zum Anrichten die Kartoffelhälften mit der Schnittfläche nach oben dekorativ anrichten, die karamellisierten Birnen dazwischen legen, die Wildtaubenbrust aufschneiden und ebenfalls dekorativ dazu legen. Gegebenenfalls etwas von dem Schmorsud durch ein kleines Sieb abpassieren, mit etwas Weizenstärke abbinden und darüber träufeln.
   
 
   
   
  Rezept drucken

 

 

 
© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022