Siedfleisch mit Frühlingszwiebelsauce und Bratkartoffeln
Rindfleisch / Suppenfleisch
Herkunft:
Schweiz
Menüfolge:
Fleischgerichte Warm
Quelle:
SF DRS
Kategorie:
Rind
Saison:
Haute Cuisine:
Nein
Anzahl Personen: 4
Niedergaren:
Nein
Erfasst:
2010-09-10
Fleischlos:
Nein
1½ kg Rindfleisch zum Sieden (Federstück, Brustkern oder Hohrücken) je 2 - 3 Knochen und Markbeine 1 Zwiebel, mit Schale (wegen der Farbe) 1 Zwiebel, mit Schale besteckt mit Lorbeer und Nelke 2 - 3 Pfefferkörner 1 Prise Safran 2 Lauchstängel, in groben Stücken 3 - 4 Rüebli, in groben Stücken ½ Sellerieknolle, in groben Stücken 1 kleiner Wirz, in groben Stücken ------------------------------ FRÜHLINGSZWIEBELSAUCE 2 - 3 Frühlingszwiebeln, gehackt etwas Peperoncini, fein geschnitten, nach Belieben etwas Butter etwas Mehl 2 dl Gemüsebouillon etwas Senf Pfeffer aus der Mühle frische Kräuter, zum Würzen ------------------------------ BRATKARTOFFELN 6 mittelgrosse, junge Kartoffeln etwas Butter Salz frische Kräuter, gehackt
1. FLEISCH: Alle Zutaten, ausser das Fleisch in einem grossen Topf mit 3 - 4 - Wasser aufkochen. Ca. 30 Minuten kochen lassen, dabei immer wieder den Schaum mit einer Kelle abschöpfen. 2. Fleisch in die kochende Bouillon geben, Hitze reduzieren und Fleisch in der Bouillon 2 - 2½ Stunden ziehen lassen. 3. FRÜHLINGSZWIEBELSAUCE: Die Frühlingszwiebeln mit dem Peperoncini in etwas Butter in einer Bratpfanne anziehen lassen, mit etwas Mehl bestäuben und mit der Bouillon ablöschen. 4. Kurz leicht eindicken lassen und mit Senf, Pfeffer und den frischen Kräutern würzen. 5. BRATKARTOFFELN: Die Kartoffeln im Dampfkochtopf zu „Gschwellti“ garen, abkühlen lassen und schälen. 6. In Scheiben schneiden und in etwas Butter goldgelb anbraten. Leicht salzen und zum Schluss mit den Kräutern bestreuen.
ANRICHTEN 7. Zum Servieren Fleisch in Tranchen schneiden und mit der Frühlingszwiebelsauce und Bratkartoffeln servieren.
TIPP: Die Gemüsebouillon kann als Suppe serviert werden oder bis zu 2 Tagen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
INFO: aus Sendung «SF bi de Lüt – Landfrauenküche 2010»