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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Gebratene Knurrhahnfilets auf Estragonschaum
 
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Fischgerichte Warm
Quelle: Studer, Andreas Kategorie: Salzwasser
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2013-03-04 Fleischlos: Ja
       

   
  4 Knurrhahnfilets à je ca. 120 g (siehe INFO)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 TL Butter
300 g Zuckerschoten (Kefen)
½ dl Gemüsebrühe
2 dl Fischfond
1 dl Sahne
1 EL kalte Butter
½ Bund Estragon
2 EL Pernod
   
  1. Die Knurrhahnfilets salzen und pfeffern und in Olivenöl auf jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten. Warm stellen.
2. Die Zwiebel fein würfeln, ½ in Butter glasig dünsten, Zuckerschoten dazugeben, salzen, pfeffern und Gemüsebrühe angiessen. Zudecken und «al dente» garen.
3. Die restlichen Zwiebelwürfel mit Fischfond und Sahne aufkochen, kalte Butter und gehackte Estragonblättchen mit dem Pürierstab daruntermixen, mit Salz, Pfeffer und Pernod abschmecken.
4. Die Zuckerschoten auf Teller geben, die Fischfilets darauflegen und mit Sauce umträufeln. Mit Estragon garnieren.
   
  TIPP: Wenn Sie Fisch auf der Hautseite braten, die Filets ca. 1 Minute mit einem kleinen Teller beschweren, damit sich diese nicht wölben.

VARIANTE: Für dieses Gericht eignet sich z.B. auch Zander.

INFO: Die Knurrhähne (Triglidae) sind eine Familie bodenbewohnender Meeresfische. Sie kommen in allen Schelfmeeren vor und leben bevorzugt auf sandigem oder weichem Grund, in dem sie mit ihren verlängerten Flossenstrahlen nach Nahrung stochern. Die Tiere leben in Wassertiefen bis 400 Metern. Namensgebend für die Familie ist die Fähigkeit, knurrende oder grunzende Geräusche von sich zu geben. Diese Geräusche erzeugen die Fische mittels eines Muskels der die zweikammerige Schwimmblase zum Vibrieren bringt. Die Nahrung der Knurrhähne besteht aus kleinen Fischen, Krebstieren und Weichtieren.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022