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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Veganer Kebab
  Kebap
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Sandwich
Quelle: Hiltl, Rolf Kategorie: Gemüse
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2015-04-17 Fleischlos: Ja
       

   
  400 g Seitan, am Stück (siehe INFO)
2 Msp. Koriander, gemahlen
2 Msp. Kreuzkümmel
1 - 2 Msp. Oreganoblättchen, getrocknet
1 - 2 Msp. Chilischoten, getrocknet
1 gehäufter EL Paprikapulver, edelsüss
3 EL neutrales Pflanzenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
½ Zwiebel
1 - 2 Tomaten
½ Gurke
4 Pita-Brottaschen
20 g Eisbergsalatblätter
   
  1. Den Seitan mit dem Sparschäler in dünne, 5 cm lange und 2 cm breite Streifen schneiden.
2. In einer Schüssel mit den Gewürzen und Kräutern gut mischen.
3. Das Öl in einer Bratpfanne erhitzen und den Seitan unter regelmässigem Wenden kurz und stark anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf einen Teller geben.
4. Die Zwiebel schälen und in 2 mm dünne Scheiben schneiden. Die Tomate waschen und putzen, die Gurke waschen und beides in ó cm dicke Scheiben schneiden.
5. Die Brottaschen im Backofen kurz erwärmen, halbieren.
6. Den Seitan auf der unteren Hälfte der Brote verteilen. Darauf die Tomaten-, Gurken- und Zwiebelscheiben geben und mit dem Salat garnieren. Die Brotdeckel aufsetzen und servieren.
   
  HINWEIS: Ergibt 4 Sandwiches

VARIANTEN: Das Brot vor dem Belegen nach Wunsch mit veganer Mayonnaise, Frischkäse oder Margarine bestreichen und mit Sambal Oelek oder Harissa würzen. Und wer seine Freunde oder die Familie mit einer kulinarischen Bastelrunde zum Abendessen erfreuen möchte, gibt alle Zutaten in Schüsselchen und auf Platten, stellt diese auf den Tisch und jeder «bastelt» sich das Kebab-Sandwich nach seinem Gusto zusammen.

INFO: Seitan (alternativ: Mianjin, Weizengluten), der oder das, ist ein Produkt aus Weizeneiweiss (Gluten) mit fleischähnlicher Konsistenz.
Bei der Imitation von Fleisch durch Weizeneiweiss handelt es sich um eine vegetarische Tradition. Seitan wurde ursprünglich von chinesischen und japanischen Zen-Buddhisten entwickelt und an Stelle von Hühner- und Schweinefleisch verwendet. Bis heute ist es Teil der traditionellen japanischen Tempura-Küche. Seitan war auch der Produktname eines japanischen Weizengluten-Produkts, das 1962 von dem makrobiotischen Lehrer George Ohsawa mit Kiyoshi Mokutani, dem Leiter der Marushima Shoyu Company, entwickelt wurde. 1969 wurde Seitan erstmals von der Firma Erewhon in die USA exportiert.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022