1 Cakeform von ca. 1½ l Inhalt Klarsichtfolie für die Form ------------------------------ 2½ dl Portwein, rot 120 g Zucker 1 TL Vanillepaste oder ½ TL Vanillepulver 4 Eigelb 3 dl Rahm 6 Feigen, reif
1. Die Cakeform mit Klarsichtfolie auslegen; am besten geht dies, wenn man die eine Seite der Folie leicht mit Wasser bestreicht. Die Form kühl stellen. 2. Portwein, Zucker und Vanillepaste oder -pulver in eine kleine Pfanne geben. Aufkochen, dann auf 1½ dl einkochen lassen. Vom Herd nehmen. 3. Die Eigelbe mit dem Handrührgerät zu einer luftigen Masse aufschlagen. Dann langsam unter Weiterruhren den warmen Portweinsirup dazugiessen und die Masse ca. 8 Minuten weiterschlagen; sie soll dicklich sein. 4. Den Rahm steif schlagen. Unter die Portweincrème ziehen. 5. Von den Feigen 2 Stück in Schnitze, die restlichen in kleine Würfel schneiden. 6.½ der Portweincrème in die vorbereitete Form füllen. 2/3 der Feigenschnitze und -würfel darüber verteilen. Mit der restlichen Masse und den restlichen Feigen decken. 7. Das Feigen-Halbgefrorene mind. 6 Stunden gefrieren lassen. 8. Zum Servieren das Feigen-Halbgefrorene ca. 30 Minuten vorher aus dem Tiefkühler nehmen, aus der Form auf eine Platte stürzen und im Kühlschrank antauen lassen, damit es schön crèmig wird. Dann in Scheiben schneiden und sofort servieren. 9. Nach Belieben mit frischen, in Scheiben geschnittenen Feigen garnieren.
TIPP: Der Name sagt es schon: Dieses sommerlich-herbstliche Halbgefrorene darf nicht steinhart aus dem Tiefkühler serviert werden. Die Glace bekommt ihren zarten Schmelz erst, wenn man sie im Kühlschrank auf der Servierplatte ca. 30 Minuten ruhen lässt. Auf keinen Fall bei Zimmertemperatur antauen lassen, weil sie sonst aussen «davonläuft», innen aber noch hart ist.