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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Alt Wiener Saftgulasch
  Altwiener Gulasch / Rindsgulasch / Rindsragout / Rindsvoressen
   
 

       
Herkunft: Oesterreich Menüfolge: Fleischgerichte Warm
Quelle: Kochen Kategorie: Rind
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4  kcal: 443 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2018-04-15 Fleischlos: Nein
       

   
  800 g Zwiebeln
50 g Bratbutter
1 Bund Majoran
1 Knoblauchzehe
1 TL Kümmel
1 kg Rindsragout
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
5 dl Fleischbouillon, kräftig
2 EL Paprika, edelsüss
1 TL Paprika, scharf, ersatzweise etwas Chiliflocken
2 EL Tomatenpüree
2 Lorbeerblätter, frisch
   
  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
2. Die Zwiebel schälen und klein würfeln.
3. In einem Bräter oder Schmortopf die Bratbutter erhitzen. Die Zwiebeln beifügen und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten golden schmoren; dabei hin und wieder umrühren, damit sie nicht anbrennen.
4. Inzwischen die Majoranblätter von den Zweigen zupfen und fein hacken. Ca. ½ des Majorans für die Garnitur beiseitestellen
5. Die Knoblauchzehe schälen und zusammen mit dem Kümmel fein hacken.
6. Das Rindsragout mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Knoblauch-Kümmel-Mischung zu den Zwiebeln geben und die Farbe verlieren lassen; entsteht dabei Fleischsaft, diesen vollständig verkochen lassen.
7. In einer kleinen Pfanne die Bouillon aufkochen. Die beiden Paprikasorten, das Tomatenpüree und 2 dl heisse Bouillon verrühren und mit der einen Hälfte des Majorans zum Ragout geben. Aufkochen und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
8. Dann die restliche Bouillon sowie die am Rand entlang eingeschnittenen Lorbeerblätter beifügen und alles nochmals gut aufkochen. Den Bräter oder Schmortopf mit einem Deckel verschliessen.
9. Das Saftgulasch im 180 Grad heissen Ofen auf der untersten Rille 3 - 3½ Stunden garen, bis es so zart ist, dass es praktisch zerfällt. Wenn nötig vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem beiseitegestellten Majoran bestreuen.
   
  BEILAGE: Als Beilage passen breite Nudeln.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022