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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Ceviche vom Lachs
  Lachsfilet
   
 

       
Herkunft: Deutschland Menüfolge: Vorspeisen Kalt
Quelle: Meuth, Martina Kategorie: Süsswasser
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2020-06-13 Fleischlos: Ja
       

   
  500 g Lachsfilet
1 Stück Ingwer, walnussgross
1 - 2 Chilis, grün
2 Knoblauchzehen
2 EL Fischsauce
4 EL Limettensaft
1 Prise Zucker
1 kleine Gärtnergurke
½ Spitzpaprika, rot
½ Spitzpaprika, gelb
2 Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer aus der Mühle
2 EL Olivenöl
Evtl. 2 EL Kokosmilch
Kräuter, frisch (z.B. Petersilie, Thaibasilikum, Koriandergrün, Fenchel, Dill)
Salatblätter, zum Anrichten
   
  1. Das Filet mit einem scharfen Messer von der Haut schneiden, dann auf der Rückseite den dunklen Streifen in der Mitte keilförmig herauslösen, der schmeckt tranig! (Man kann auch den Fischhändler bitten, das zu erledigen.)
2. Den Fisch in kleine Würfel schneiden. Ingwer, Knoblauch, Chili schälen beziehungsweise entkernen und sehr fein hacken. Den Fisch damit mischen, dabei die Fischsauce, die Zuckerprise und 2 Löffel Limettensaft zufügen. So entsteht die sogenannte Tigermilch, denn der Fischsaft wird mit der Limette weisslich. Das lässt sich verstärken, indem man etwas Kokosmilch unterrührt. Das passt auch geschmacklich sehr gut!
3.Die Gurke schälen, längs halbieren, alle Kerne herausstreifen, das Gurkenfleisch etwas kleiner als den Lachs würfeln. Ebenso die entkernten Paprika. Diese zuvor mit dem Sparschäler schälen - die Paprikahaut ist unverdaulich und nicht unbedingt angenehm im Mund. Das Weisse der Frühlingszwiebel sehr fein schneiden, das Grün in etwas breitere Ringe. Diese Gemüse mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Limettensaft anmachen.
4. Für Gäste kann man alle Bestandteile für das Ceviche bis dahin so vorbereiten, erst unmittelbar vor dem Servieren wird alles miteinander vermischt, nochmal abgeschmeckt und dann auf einem kleinen Bett von Salatblättern angerichtet.
   
  INFO: Die Idee stammt aus Peru, dort isst man Fisch am liebsten roh, mit Gemüse, Kräutern und Limettensaft mariniert. Die Säure lässt das Fischfleisch stocken, das Eiweiss verwandelt sich, es koaguliert, sagt der Fachmann. Es ist nicht mehr roh, aber weiterhin kalt. Man nennt das auch "kalt gekocht". Es schmeckt frisch und leicht und ist sehr bekömmlich – vorausgesetzt natürlich, man hat sehr frischen Fisch! Fragen Sie Ihren Fischhändler nach sogenannter Sushi-Ware.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022