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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Barramundifilets an Ingwersauce
  Grüner Spargel
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Fischgerichte Warm
Quelle: GaultMillau–Channel Kategorie: Salzwasser
Saison: Frühling Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2022-01-12 Fleischlos: Ja
       

   
  BARRAMUNDIFILET
540 g Barramundifilet
Olivenöl, Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
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INGWERSAUCE
30 g Ingwer, geschält
50 g Butter
Pernod
1 dl Fischfond
1 dl Rahm
50 g Butter
Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
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SPARGEL-CARPACCIO UND RADIESLI
16 Stangen grüner Spargel
4 Radiesli
Noilly Prat
30 g Butter
Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
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QUINOA TRICOLORE
Olivenöl
200 g Quinoa
1 Schalotte
4 dl Gemüsefond
1 Lorbeerblatt
½ Limette
Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
   
  1. BARRAMUNDIFILET: Barramundifilet auf der Hautseite in Olivenöl kräftig anbraten und mit Fleur de Sel und Pfeffer abschmecken.
2. INGWERSAUCE: Ingwer fein reiben und mit Butter dünsten. Mit Pernod ablöschen und mit Fischfond und Rahm auffüllen. Alles ⅓ reduzieren und mit kalter Butter aufmontieren. Mit Fleur de Sel und Pfeffer abschmecken.
3. SPARGEL-CARPACCIO & RADIESLI: Spargeln schälen, halbieren und im Salzwasser kochen.
4. Die Radiesli halbieren.
5. Wenig Spargelfond aufkochen. Spargeln, Radiesli und Noilly Prat beigeben und mit Butter glasieren. Mit Fleur de Sel und Pfeffer abschmecken.
6. QUINOA TRICOLORE: Schalotten fein hacken und im Olivenöl glasig dünsten. Danach den Quinoa beigeben und mitdünsten. Mit Gemüsefond auffüllen und Lorbeerblatt beigeben. Zugedeckt bei kleiner Hitze 8 - 10 Minuten garen. Mit Fleur de Sel, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
   
  INFO: Der Barramundi, auch Baramundi, ist ein Raubfisch aus der Familie der Riesenbarsche und kommt vorwiegend in den tropischen Gewässern Australiens vor. Er ist ein sehr beliebter Speisefisch, aber auch als Sportfisch bekannt. Sein Name entstammt einer Sprache der Aborigines und bedeutet „Fluss-Fisch mit grossen Schuppen“.
Bei einem ausreichenden Nahrungsangebot können sie bis zu 2 m lang werden und ein Gewicht von 60 kg erreichen.

REZEPT: René Kaufmann, Restaurant «Rössli», 8308 Illnau
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022