250 g Weissbrot, trocken 250 g Blattspinat, gross 250 g Brennnessel 1 Ei 100 g Trentingrana (2 Jahre alter Hartkäse aus Heumilch) Semmelbrösel ½ Zwiebel, klein 50 g Butter 1 Prise Salz 1¼ dl Milch Salbeiblätter 1 Knoblauchzehe Olivenöl
1. Die Knoblauchzehe sowie feingehackte Zwiebeln in einer grossen Pfanne mit Butter goldbraun anschwitzen. Den Blattspinat und die Brennnesseln dazugeben und für ein paar Minuten braten. Mit Salz würzen. 2. Alles bis auf die Knoblauchzehe in einen Behälter füllen und mit heisser Milch aufgiessen. Die Masse anschliessend gut durchpürieren. 3. Das trockene Weissbrot in kleine Würfel schneiden, mit der pürierten Sauce übergiessen und vermischen. Kurz ruhen lassen, damit das Brot einen Teil der Sauce aufsaugen kann. 4. Die Brotmasse zusammen mit einem Ei, Trentingrana und Semmelbröseln verkneten, bis ein homogener Teig entsteht. 5. Mit zwei Kochlöffeln langförmige Knödel formen und für rund 4 Minuten in leicht kochendem Wasser ziehen lassen. Die Knödel sind fertig, wenn sie an die Oberfläche kommen. 6. Für die Sauce den Salbei in zerlassener Butter anschwitzen und anschliessend die Strangolapreti kurz darin schwenken. 7. Die Strangolapreti mit Salbeibutter, geriebenem Trentingrana und 1 Schuss Olivenöl anrichten.
REZEPT: Sebastian Sartorelli, Hosteria «Toblino», I-38072 Sarche di Calavino