2 Pouletbrüstchen, mittlere (ca. 300 g) 1 Lauchstange, klein 100 g TK-Kefen 1 Frühlingszwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Stück Ingwer, frisch, ca. 2 cm lang 1 EL Öl 2½ dl Kokosmilch 1½ dl Gemüsebouillon 1½ - 2 EL Currypaste, rot oder gelb 1-2 EL Sojasauce 1 Limette 1 Prise Zucker
1. Pouletbrüstchen längs halbieren, dann quer in Scheiben schneiden. Lauch rüsten und in feine Ringe schneiden. Die noch gefrorenen Kefen je nach Grösse schräg halbieren oder dritteln. Schönes Grün der Frühlingszwiebel beiseitelegen, restliche Zwiebel hacken. Knoblauch schälen und ebenfalls hacken. Ingwer schälen und fein reiben. 2. In einer Pfanne das Öl erhitzen. Gehackte Frühlingszwiebel, Knoblauch und Ingwer darin glasig dünsten. Kokosmilch, Bouillon und Currypaste beifügen und alles aufkochen. Poulet, Lauch und Kefen hineingeben und zugedeckt ca. 8 - 10 Minuten leise köcheln lassen. 3. Inzwischen die Limette in 1 cm dicke Schnitze schneiden. 4. Am Ende der Garzeit das Poulet-Curry mit Sojasauce,1 Spritzer Saft von 1 Limettenschnitz sowie Zucker abschmecken. 5. Das Curry in tiefen Tellern anrichten und mit Limettenschnitzen garnieren.
BEILAGE: Reis
INFO: Typisch für die thailändische Küche sind Currypasten, die in den Varianten rot (würzig-pikant), gelb (mild) und grün (scharf) erhältlich sind (in Supermärkten mit Thai-Sortiment oder in Asia-Läden). Currypasten werden mit frischen Zutaten wie Chilischoten, Limette, Ingwer usw. zubereitet und sind deshalb intensiver im Aroma als Currypulver, welches aus getrockneten Gewürzen hergestellt wird. Natürlich kann man im Notfall auch Currypulver verwenden, aber der Geschmack wird ganz anders sein. Als Faustregel gilt: 1 EL Currypaste durch 1 TL Currypulver ersetzen.