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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Tapenade
  Olivenpaste
   
 

       
Herkunft: Provence Menüfolge: Beilagesaucen
Quelle: Kochen Kategorie: Salzwasser
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 1999-08-15 Fleischlos: Ja
       

   
  4 - 5 Sardellenfilets
200 g schwarze Oliven, entsteint
200 g Kapern
1 EL Thymianblättchen
1 EL Rosmarinnadeln
½ dl Olivenöl
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
etwas Zitronensaft
   
  1. Die Sardellenfilets gut abtropfen lassen und zusammen mit den Oliven, den Kapern, dem Thymian und dem Rosmarin im Mörser zerreiben oder mit dem Wiegemesser fein hacken.
2. Das Olivenöl unter die Paste rühren.
3. Mit reichlich frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle und etwas Zitronensaft abschmecken.
   
  BEILAGE: Die Paste wird zu frischem Pariserbrot, geröstetem Toastbrot oder zu hart gekochten Eiern serviert.

TIPP: In einem Glas mit Schraubverschluss ist die Paste längere Zeit haltbar, so dass es sich lohnt, gleich eine grössere Menge davon herzustellen.

INFO: Der Name dieser würzigen Paste stammt von der provenzalischen Bezeichnung für Kapern, «tapénos». Sie wird übrigens auch provenzalischer Kaviar genannt. Je nach Rezept variiert der Anteil der Kapern und vor allem jener der Sardellenfilets.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022