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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Walliser Risotto
 
   
 

       
Herkunft: Wallis Menüfolge: Reisgerichte
Quelle: Chuchi Kategorie: Käse
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4  kcal: 709 Niedergaren: Nein
Erfasst: 2001-11-11 Fleischlos: Ja
       

   
  1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
350 g Risottoreis
2 EL Öl
2 Thymianzweige
1½ dl Weisswein (1)
ca. 6 dl Bouillon
1 kleine Dose Pelati-Tomaten (220 g)
150 g Raclettekäse
1 dl Weisswein (2)
¼ TL Maizena
1 Prise Muskat, frisch gerieben
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Becher Crème fraîche
   
  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
2. Risottoreis im Öl dünsten, bis er leise knistert. Zwiebel, Knoblauch und Thymianblättchen beifügen und kurz mitdünsten. Mit Weisswein (1) ablöschen und unter Rühren einkochen lassen. Bouillon nach und nach dazugiessen und den Risotto auf kleinem Feuer in ca. 15 Minuten «al dente» garen.
3. Inzwischen Pelati aus der Sauce heben und grob würfeln.
4. Käse klein würfeln. Weisswein (2) erwärmen. Käse beifügen und auf kleinem Feuer unter Rühren schmelzen lassen. Maizena mit 1 EL Wasser verrühren und in die Käsesauce rühren; sie soll leicht binden. Mit Muskat und Pfeffer abschmecken und auf kleinem Feuer warm halten.
5. Zum Fertigstellen Pelatiwürfel und Crème fraîche unter den Risotto rühren und noch ca. 5 Minuten mitkochen, bis der Risotto die gewünschte Konsistenz hat.
6. Zum Servieren Risotto in tiefen Tellern anrichten und mit einem Löffel in der Mitte eine Vertiefung bilden. Raclettesauce in die Vertiefung giessen.
   
  INFO: Musse und Ruhe braucht ein Risotto, da darf nichts überstürzt werden, Hektik nimmt er übel: Die Reiskörner müssen langsam im heissen Fett angedünstet werden, dürfen nicht rösten, sondern sollen schwitzen. Nur dann wird der Stärkemantel aus der äusseren Schicht behutsam gelöst, der im Verlauf des Kochens dafür sorgt, dass der Risotto crèmig und sanft wird.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022