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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Appenzeller Pouletbrüstchen mit Rohschinken
  Pouletbrüstli / Käse
   
 

       
Herkunft: Ostschweiz Menüfolge: Geflügelgerichte Warm
Quelle: Brückenbauer Kategorie: Huhn
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   2   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2002-02-26 Fleischlos: Nein
       

   
  2 Pouletbrüstchen
Salz, Pfeffer aus der Mühle
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FÜLLUNG
2 Scheiben Toastbrot, entrindet
50 g Appenzeller surchoix, frisch gerieben
2 EL Kerbel, fein gehackt
2 grosse Scheiben Rohschinken
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SAUCE
1 dl Geflügelfond aus Konzentrat
1 dl saurer Most
1 EL Doppelrahm
50 g Appenzeller surchoix, frisch gerieben
2 EL Kerbel, fein gehackt
   
  1. In die Pouletbrüstchen mit einem scharfen Messer eine tiefe Tasche einschneiden. Fleisch innen und aussen salzen und pfeffern.
2. Toastbrot im Cutter fein hacken. Mit Appenzellerkäse und Kerbel vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.
3. Die Masse in die Brüstchen verteilen. Die Pouletbrüstchen mit je einer Scheibe Rohschinken umwickeln.
4. Für die Sauce Geflügelfond und Most auf ½ einkochen. Doppelrahm beifügen und nochmals etwas einkochen. Den Käse in der Sauce schmelzen und mit Pfeffer abschmecken. Vom Herd nehmen.
5. Eine beschichtete Gusseisenpfanne erhitzen. Pouletbrüstchen bei guter Hitze auf beiden Seiten je 8 - 10 Minuten braten.
6. Vor dem Servieren die Sauce erhitzen, jedoch nicht mehr kochen. Den Kerbel zum Schluss beigeben.
   
  BEILAGE: Dazu passt eine Gemüsemischung, z.B. die Tiefkühl-Gemüsemischung «Bretagne».

INFO: Kerbel grün und aromatisch. Mit seinen gefiederten Blättern sieht er auf den ersten Blick der glatten Petersilie ähnlich. Vor allem in der französischen Küche gilt der Kerbel als das Kräutchen schlechthin und ist aus der Frühlingsküche nicht wegzudenken. Kerbel passt hervorragend zu Spargeln und anderen Frühlingsgemüsen. Er verfeinert Saucen und Suppen und passt in die Vinaigrette und in die Kräuterbutter. Da er sehr schnell welkt: vor der Verwendung in kaltes Wasser stellen. Obwohl auch getrocknet erhältlich, hat er nur frisch sein volles Aroma.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022