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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Spinatsüppchen mit Crostini
  Spinatsuppe / Gemüsesuppe
   
 

       
Herkunft: Schweiz Menüfolge: Suppen Warm
Quelle: Brückenbauer Kategorie: Gemüse
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2002-03-05 Fleischlos: Nein
       

   
  500 g Blattspinat
1 mittlere Kartoffel, blaue Sorte
2 Schalotten
15 g Butter
6 - 7 dl Gemüsebouillon
100 g Doppelrahm
Salz, Pfeffer aus der Mühle
wenig Zitronensaft
4 Tranchen Bauernspeck
4 kleine Spinatblätter
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SPINATPESTO
2 Hand voll Spinatblätter
1 EL Pinienkernen
1 Knoblauchzehe
Salz
½ dl Olivenöl
   
  1. Den Spinat waschen, verlesen, grobe Stiele entfernen. Blätter grob schneiden. Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Schalotten hacken.
2. Butter in einer grossen Pfanne erhitzen. Schalotten darin dünsten. Spinat beifügen und mitdünsten. Mit Bouillon ablöschen, die Kartoffeln beifügen. Zugedeckt 10 Minuten kochen lassen. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren.
3. Den Doppelrahm steif schlagen. Davon 2 EL zur Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
4. Den Speck in einer beschichteten Bratpfanne knusprig braten. Auf Haushaltpapier entfetten und dann mit der Schere klein schneiden. Die 4 Spinatblätter in Streifen schneiden. Die Suppe in vorgewärmte Teller oder Schalen anrichten. Mit Schlagrahm, Speck und Spinatstreifen garnieren. Sofort servieren.
5. SPINATPESTO: Spinatblätter mit Pinienkernen, Knoblauchzehe, Salz und Olivenöl im Cutter pürieren. Zum Aufbewahren den Pesto in ein Glas geben und mit knapp 1 cm Olivenöl decken. Kühl lagern. Schmeckt auch zu Spaghetti & Co.
6. SPINAT-CROSTINI: Spinatpesto auf Baguettescheiben oder Toastbrot streichen und im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen 4 - 6 Minuten backen. Heiss servieren.
   
  INFO: Im Gegensatz zum Brat- oder Frühstücksspeck ist Bauernspeck geräuchert und deshalb auch roh ein Genuss. Dank Räucherung ist er lange haltbar und deshalb ein guter Vorrat im Kühlschrank. Er ergänzt eine Fleischplatte, passt aufs Znünibrot, gebraten aufs Spiegel- oder Rührei und bringt kleingeschnitten auch Rasse und Klasse auf einen Nüsslisalat. Beim Racletteplausch kann er auch auf den Käse gelegt und mitgebraten werden.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022