2 EL Pflanzenöl 3 - 4 EL Panäng-Currypaste 2 - 4 rote Chilis, halbiert und entkernt (können auch weggelassen werden) 2 Zitronengrasstängel, in feine Ringe geschnitten 600 g Schweinsnierstück, in 1½ cm dicke Streifen geschnitten 4 dl Kokosmilch, ungesüsst 2 EL Fischsauce 2 TL Palmzucker (ersatzweise Rohzucker) 6 Kaffirlimettenblätter, in haarfeine Streifen geschnitten (ersatzweise geriebene Schale von 2 Limetten) 25 - 30 Thaibasilikumblätter, gezupft
1. Öl im Wok oder in der Bratpfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, Currypaste, Chilis und Zitronengrasstängel dazugeben, 2 Minuten unter Rühren braten. 2. Kokosmilch dazugeben, aufkochen, unter Rühren köcheln lassen, bis die Sauce eine dickliche Konsistenz aufweist. 3. Fleischstreifen dazugeben, 5 Minuten unter Rühren braten. Mit Fischsauce und Palmzucker abschmecken. 4. Kaffirlimettenblätter und Thaibasilikum dazugeben, 3 Minuten durchziehen lassen.
BEILAGE: Reis ist auch wegen seiner Eigenschaft, Schärfe zu mildern, der ideale Curry-Begleiter. Bevorzugt wird in allen Curry-Küchen der Langkornreis. Er bleibt beim Kochen körnig und locker.
INFO: BASMATI heisst die in der indischen Küche beliebteste Reissorte. Ihre Merkmale sind besonders schlanke Körner und ein feiner, nussiger Geschmack. Die besten Anbaugebiete liegen am Fuss des Himalaja. Basmatireis wird vor der Zubereitung mit kaltem Wasser gründlich gewaschen. Dabei werden vom Schälvorgang verbliebene Stärkerückstände entfernt welche sonst die Reiskörner zusammen kleben lassen. JASMINREIS wird in der thailändischen Küche bevorzugt, eine Duftreissorte mit einem leicht parfümierten, angenehmen Aroma. PATNA ist der Name der am weitesten verbreiteten Langkornreissorte. Sie passt sehr gut zu Curry. Diese Reissorten sind in allen gut sortierten Lebensmittelgeschäften erhältlich. Selbstverständlich findet man in asiatischen Spezialitätenläden die exklusiveren Sorten - sehr oft sogar zu günstigeren Preisen.