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Bruspie ||| Zutaten und Kochanleitung
Rezeptbeschreibung

 

 

  Gai Pad Med Mamuang
  Gebackene Pouletbrüstli / Pouletbrüstchen mit Cashew-Nüssen
   
 

       
Herkunft: Thailand Menüfolge: Geflügelgerichte Warm
Quelle: Seimetz, Frank Kategorie: Huhn
Saison: Haute Cuisine: Nein
Anzahl Personen:   4   Niedergaren: Nein
Erfasst: 2002-04-18 Fleischlos: Nein
       

   
  400 g Hähnchenbrust
5 dl hoch erhitzbares Öl
2 Eier
100 g Mehl
120 g Strohpilze ersatzweise Champignons oder frische Shiitake
120 g Zwiebeln
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Karotte
4 Stangen Frühlingszwiebeln
8 g frittierte und getrocknete rote Chili
120 g geröstete Cashew-Nüsse
80 ml helle Sojasauce
40 ml Oystersauce
2 TL Zucker
80 ml Geflügel oder Gemüsebrühe
Öl zum Braten
   
  1. Hähnchen in dünne Scheiben schneiden.
2. Währenddessen in einem hohen Topf (oder Wok) ca. ½ l Öl erhitzen.
3. Das Hähnchenfleisch zuerst in Ei dann in Mehl wenden. In dem heissen Öl goldgelb abbacken und danach abtropfen lassen.
4. Das Gemüse wird geschält bzw. gewaschen und vorbereitet. Die Strohpilze in Scheiben, Zwiebel in feine Würfel, Paprika ohne Kerngehäuse in Dreiecke, Karotte in dünne Scheiben, Frühlingszwiebeln schräg schneiden.
5. Sollten die Cashew-Nüsse nicht geröstet sein, dann lässt man sie für einige Minuten in einer trockenen Pfanne, also ohne Fett etwas Farbe nehmen.
6. In einer anderen Pfanne mit erhöhtem Seitenrand (oder Wok) wenig Öl erhitzen. In der heissen Pfanne die Strohpilze, Zwiebeln, Paprika und Karotten zusammen in den Wok geben und kurz sautieren. Mit der Sojasauce und der Oystersauce ablöschen und den Zucker zufügen. Nun etwas Brühe hinzugeben, allerdings nur soviel, das die Sauce ihre Konsistenz behält. Nun die Frühlingszwiebeln, Cashew-Nüsse und Chilischoten zufügen. Nur noch kurz mit dem Hähnchen erwärmen und sofort servieren.
   
  INFO: Typisch für die thailändische Küche ist das Aromenspiel aus gewürzt, sauer, scharf und süss. Durch diese Kontraste wird man diese Küche nicht leid und deshalb ist sie auch so erfolgreich. Gerichte aus Garnelen, Kokos und Huhn werden dadurch zu besonderen Spezialitäten.
Wenn man kein scharfes Essen mag, hat man es in der traditionellen Küche Thailands schwer. Es gibt jedoch Gerichte, die als «Mai phed» (nicht scharf) deklariert sind und welche man ohne besondere Vorsicht geniessen kann.
Aber auch eher scharfe Gerichte werden in der Thaiküche immer so zubereitet, dass durch Süsse z.B. von Kokosmilch sowie durch die Aromen der Kräuter, Limonen oder Knoblauch, eine Harmonie stattfindet.
   
   
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© Erich Brunner-Spiegel, CH-4500 Solothurn
Letzte Änderung:
03.05.2022